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Wenn man schon da draußen ist, sollte man auch kämpfen!

Ich möchte euch von einer Geschichte erzählen, die mir heute, entschuldigt, gestern, erzählt wurde. Da geht es um einen Pastor, der heißt TD Jakes, beeindruckender Mann. Als er seine Arbeit begann, wurde er von der Presse und Netzwerken zerrissen. Er war schon früh an einem Punkt, an dem er nicht länger wusste, ob er noch dranbleiben kann oder will. Das muss man sich nur für einen Moment vorstellen. Stell dir vor, du bist von einer Sache überzeugt, tust sie, weil du vielleicht sogar gut darin bist. Kann irgendwas beliebiges sein, vielleicht auch einfach nur Kellnern, oder ein Spiel, was du gerne magst. Und die Resonanz deiner Umgebung bewegt dich dazu, aufzugeben. AAls würde man einen Schüler mit nem Einserschnitt dafür beleidigen, kritisieren, dass es ein guter Schüler ist.
Soweit so gut, aber das beste daran kommt erst noch. Positiv gemeint!

Eines Tages kam eine Frau in das Büro dieses Pastors. Der Name der Frau spielt für unsere Geschichte keine Rolle, aber was wir unbedingt wissen sollten ist, dass diese Frau keine Farbe mehr im Gesicht hatte und aussah, als wäre sie mit allem fertig. Und das war sie zu dem Zeitpunkt auch. Sie ging zum Pastor, nicht für Bitten und Fragen, sondern für was ganz anderes! Haltet euch fest! Die Frau erzählte.
"Pastor, das, was Sie da draußen tun, das tun Sie nicht für die (diejenigen, die ihn wegen verschiedenster Gründe verurteilten, Gewicht, Farbe etc.), sondern für uns." Sie führte noch weiter fort. "Ich war mit einem Kind viele Monate schwanger und trug ein totes Kind aus. Das Kind war bereits Monate schon vor dem Austragen tot in mir. Ärzte hatten mich beim der Entbindung wegen all der Toxine bereits abgeschrieben. Aber es gab eine Sache, die mich in all dieser Zeit aufrecht erhielt, Ihre Predigten, Pastor!"
Pastor Jakes verließ den Raum wenige Zeit später und war seit dem Erlebnis bei voller Power! Er begegnete der Frau nochmal, und zugegeben weiß ich nicht, ob er ihr danach nochmal begegnete. Aber als sie sich nochmal begegneten, da fragte die Frau, ob er sich an sie erinnerte. Jakes kamen die Tränen und umarmte sie damals bejahend.

Diese Geschichte hat so viel Power, dass ich sie nur so, wie ich sie selbst gehört habe, in dem Raum stellen möchte, und direkt zur Sache kommen möchte! Ich habe mich letztes Mal entschuldigt, und dazu stehe ich. NICHT LÄNGER ! Ich habe damals mit viel Druck gesprochen und gewiss, es war nicht meine Absicht, jemanden unter Druck zu setzen. Aber es gibt Dinge, die gesagt werden müssen, damit jetzt etwas entscheidendes in den Vordergrund gerückt wird! Ich möchte, dass wir für einen Moment nüchtern, die letzten Beiträge ignorierend, nochmal reden. Und mit reden meine, dass ihr lest. Ich will so direkt sein, wie ich nur kann.
Ich weiß nicht, was in deinem Leben bisher passiert ist, wie schwer dein Leben war, welche Herausforderungen du bis hierher hattest, ob du dich im Kreis drehst, weil du etwas nicht überwinden kannst, ich weiß es nicht. Vielleicht war dein Leben bisher so unfair, dass du nur Menschen um dich hattest, die dir schlechtes Taten und sich nie bei dir entschuldigten. Vielleicht bist du komplett missverstanden und eingeengt. Vielleicht willst du mit deinen Talenten etwas verändern und wirst ständig durch metaphorische Faustschläge wieder auf den Boden gedrückt? Ich weiß es nicht.

Ich habe was elementares vergessen. Wer hier liest, der soll nicht unterhalten werden. Hier geht es um geistige Power und Erlangung von Willen und Motivation. Kraft, das Leben nicht einfach zu bestehen, sondern der Berufung und dem nachzugehen, wofür man geboren wurde! Diese politische Toleranz, soziale Freundlichkeit und Toleranz widert mich an, so viel mehr als alles andere. Gut es gibt schlimmeres, aber sie ist widerwärtig. Ich schreibe diese Worte daher, weil ich weiß, dass wir uns selbst in diesem Blog auf das wichtigste besinnen müssen, aber die Power zu fighten! So einfach, auf die Kraft, die uns den Kampf ermöglicht! Ich kann niemanden bekehren. Auch wenn Gott meine Kraft ist, kann ich niemanden bekehren, aber das ändert an meiner Quelle nichts. Also kommen wir zurück an den Punkt, wo der Kampf hier beginnt! Der größte Kampf deines Lebens!

Und um das zu können, möchte ich euch nicht auf die einzelnen Probleme hinweisen, die wir haben. Ich möchte denjenigen, der Pornographie schaut nicht auf die Pornos hinweisen, nicht den Alkoholiker auf den Alkohol. Nein ich möchte euch, jeden einzelnen, dich! Ich möchte dich auf deine wichtigste Power hinweisen, der du dir vielleicht nichtmal bewusst bist! Ich habe schonmal darüber geredet, was es bedeutet unserer Berufung nachzugehen, weil dahinter schon allein unbewusst so viel Veränderung steckt! Aber Ich will, dass wir jetzt ganz bewusst auf alles schauen, was uns kaputt gemacht hat, und dann weggucken! Ja, uns! Ich sage es frei, uns!
Ich kann nichts von dem was ich sage bereuen, da es die Intensität bestärkt, und schäme mich keiner Worte. Ich komme aus Parteien, in denen ich gearbeitet habe und und Jugendgruppen, in denen man Leute zu Aufgaben forcierte oder köderte für Ziele, die nicht länger was mit gerechter Politik zu tun haben! Ich habe Journalismus gesehen, der Wahrheiten und Nachrichten verleugnete, um triviales oder Nachrichten ins Licht zu rücken, nicht die Realität für die Menschen zur Schau stellten. Ich habe habe Familien in Brennpunkten erlebt, wo jede Hoffnung verloren war, Tode zu früh erlebt, Skandale bearbeitet und wiederum Menschen getroffen, die sich für nichts anderes außer sich selbst begeistern konnten, wo die Welt so kaputt war, an Stellen, wo sie mit nur einem Eingriff mühelos hätten helfen können. Und all die Menschen, die ihre Träume und Ziele aufgegeben haben, weil irgendwas zwischen kam, was ihren Geist gebrochen hat. Es gibt unzähliges, was Leben zerstören kann, in nur einem Augenblick. Wenn das alles hart erscheint, macht den Umkehrschluss. Wäre die Frau dem Pastor nicht begegnet, was wäre aus seinem Leben geworden? Wer kann mir sagen, was aus ihm geworden wäre? Wir haben hier einen Fall, in dem ein Mann gerettet wurde, ja, aber vielleicht schaust du auf dein Leben und weiß selbst, besser als ich, an welchem Punkt du vielleicht nicht falsch abgebogen bist, aber man dich falsch gelenkt hat! Zu oft kriegen wir ein Bild darüber vermittelt, dass wir Schuld sind, wir falsch abgebogen sind, wir was falsches getan haben, wir unser Leben grundlegend ändern müssen. Und wer weiß, vielleicht stimmt das alles! Aber wer sagt dir, dass nicht einfach zu viele charakterschwache, vielleicht selbst hoffnungslose Geschöpfe, zu laute Stimmen hatten?

Und genau darauf, will ich hinaus, ich muss zu Beispiel Pastor, ich kann aber auch gerne aus meinem Leben erzählen. Ich will für einen Moment eine Sache klar stellen, bevor ich mich auf die folgenden Worte konzentriere. Ich kenne dich Leser nicht, solange wir nicht miteinander gesprochen haben. Ich möchte darauf hinaus, dass ich nicht weiß, was du im Leben vorhast, tust, glaubst. Ich sitze nicht hier, damit ich dir Motivation geben kann, etwas zu tun, was verwerflich, gefährlich oder sonstwas ist. Wenn du etwas vorhast, Berufung oder einen Weg, dann möchte ich dir Kraft geben, sie aufwecken zumindest für Dinge, in die du dich investieren kannst die guten Glaubens und Gewissens sind, gerechte und ehrenwerte Dinge, Werte, für die es sich zu sterben lohnen würde sage ich! Also ließ diese Zeilen nicht, als würde ich dich zu ALLEM einladen, sondern vor allem für das, wofür es sich zu leben und kämpfen lohnt! Also machen wir jetzt weiter.
Ich will über die Tatsache reden, was den Pastor aufgehalten hätte! Die Kritik, mit der er konfrontiert wurde, war nicht lediglich inhaltlicher Natur. Menschen werden immer einen Grund finden, jemanden anzugreifen. Sie können dich verurteilen weil du schwarz bist, dick, dünn, muskulös, behaart, nicht behaart. Jeder einzelne Zustand kann als Angriff genutzt werden, selbst, wenn es nichtmal Grund dazu gäbe! Und der Pastor hat ziemlich kassiert. Wenn jemand etwas so lobenswertes wie einer Predigt zu sprechen aufgibt wegen Kritik, dann muss ich die berechtigte Frage stellen, wie viel hat er damals eigentlich abbekommen? Wie stark muss man zu Boden geschmettert werden, um eine Berufung, die die Welt ein Stück verbessert, aufzugeben? Aufgeben zu wollen? Wir reden nicht einfach darüber, etwas aufzugeben. Alles, was wir aufgeben, bedeutet auch, ein Stück von uns selbst aufzugeben.
Denkt gut darüber nach! Wenn wir nicht das tun, was wir tun sollten, worin wir gut sind, was wir schaffen können, was tun wir dann eigentlich? Das genaue Gegenteil, ganz einfach gesagt. Ich will nicht sagen, wir tun nichts, worin wir schlecht sind, aber wir sind dann mindestens dabei eine Sache zu tun, worin wir nicht länger gut sind!
DESHALB MUSS IN DEINEN KOPF REIN; WIE WICHTIG ES IST AN DEN DINGEN DRAN ZU BLEIBEN; ZU DENEN DU BERUFEN BIST!
Ich schreibe hier keine Zeilen darüber, dass alles stets gut sein wird. Nein wir werden noch richtig leiden, vielleicht. Aber ich muss einen Punkt klar stellen, unbedingt klar stellen. Eine so denkbar einfache Sache, wie es nur geht. Niemand wird und sollte jemals behaupten, das Leben sei einfach, oder nur schwer. Das Leben ist schließlich beides. Herausforderungen, einst geschafft, kommen einem schließlich auch nicht mehr schwer vor, da sie möglich werden oder? Macht euch nicht abhängig von dem Gegner, sondern kämpft! Egal, OB ETWAS NUN GUT ODER SCHLECHT IST, darauf will ich hinaus, müssen wir trotzdem kämpfen! Eine Berufung bedeutet nicht Komfort! Sondern Kampf! WEIL ES GEGNER GIBT, KÄMPFT MAN!

Also pass bitte gut auf, besonders jetzt. Ich weiß und kann mir nicht ausmalen, was du in diesem Leben bereits alles durchstehen musstest. Aber ganz gleich, was es war. Es ist passiert, es ist passiert. Und vielleicht ist genau das der Grund, weshalb du im Herzen eine Kämpfernatur geworden bist, ein Überlebenskünstler geworden bist. Vielleicht schauen andere auf zu dir! Und das einfach nur, weil du das gemeistert zu kriegen versuchst, von schaffe rede ich noch nichtmal, wo viele sich nichtmal trauen. Vielleicht ist genau dieser Versuch genau das bisschen Mehr, was dich auszeichnet. Ich will dir nicht sagen müssen, was für einen Verlust diese Welt erleiden wird, wenn du dich in diesem Leben nicht investierst. Ich gehöre nicht zu den Christen, die hier fort wollen, weil alles scheiße ist, sondern zu denen, die sich der Gerechtigkeit und der Liebe und dem Kampf um diese Werte verschrieben haben! Wenn du nur ein paar Zeilen hier von verstanden hast, nur ein paar, mehr will ich nicht. Dann steckt in deinem vielleicht ausgebrannten Geist noch der nötige Funke, um endlich anzuspringen und dieser Welt zu zeigen, was für ein Powerfighter du bist! Und jetzt will ich dir noch eine letzte Sache sagen. Sobald du anfängst wieder zu brennen, wirst du nicht wieder aufhören. Wer brennt, den kann man wieder entzünden!

Mein Name ist Philip Karajan, und ich werde diese Welt verbessern! Auf dem Weg der Gerechtigkeit!

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