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Bis hierher, und immer weiter!

Ich war heute im Theater. Das Stück war furchtbar. Hätte ich ahnen müssen, aber der Zeitvertreib hatte seine Vorteile. Ich habe das Theater mit einer Schulfreundin besucht. Ich kenne diese Person, seit ich in der 6ten Klasse war. Und ich will verdammt sein, wenn ich heute etwas nicht dazugelernt habe. Legen wir los !

Aber nicht beim Theaterstück, sondern bei einem Gedanken. Manchmal, wenn man zurück in die Vergangenheit blickt wird man sich sicherlich fragen, ob bewusst oder nicht:  "Wo ist die Zeit hin?" oder "Wo stehe ich jetzt?"
Letzteres ist nicht unbedingt als eine Frage über erreichtes zu verstehen, sondern einfach als ein Bewusstsein über das hier und jetzt aus örtlicher und zeitlicher Sicht. Über die Menschen, die in unsere Leben kamen und gingen, über die Konflikte, die Freude. Nun, alles.
Warum frage ich das? Vor zwei Beitragen, oder einem, keine Ahnung, da stellte ich die Frage: Wo komme ich her? Die Frage war so aufzufassen, dass man versteht, wie viel und was man gelebt hat, bis man nun steht, wo man steht. Genaugenommen ist dieser Gedanke nicht schwer zu erarbeiten. Eigentlich blickt man zurück und macht sich über passiertes Gedanken. Ich möchte die Frage heute etwas spezieller ausdrücken und fragen: Bist du noch der, der du warst ?

Die Frage kommt nicht von irgendwo, nein. Menschen neigen dazu sich selbst immer als "Neu" zu definieren. Die Taufe beschreibt ein neues Ich, Etappen des Wachstums und beliebige Rituale handeln immer davon, wie man ein neues Ich wird. Ich bin mit diesem Verständnis von neu nicht einverstanden. Der Gedanke dahinter könnte nicht einfacher. Es mag sein, dass ein Rechner sich einfach neu starten lässt, und selbst Menschen sollten an einigen Stellen ihres Lebens einfach einen Punkt machen. Aber ist es nicht wichtig das Problem zu lösen, aufgrund dessen der Rechner erst neu gestartet werden musste? Oder sollte man sich nicht darüber im Klaren sein, warum man "neu" beginnen sollte? Um bei der Taufe als Beispiel zu bleiben: Bei der Taufe wird man zu einem neuen Menschen, der Gott gefunden hat. Das bedeutet, man muss sich darüber im klaren sein, dass man davor ohne Gott war und wissen, dass dieses neue Ich mehr Veränderung als Neustart ist.

Bestimmt kann man jetzt nun fragen, warum es wichtig ist, sich selbst als neu oder verändert zu bezeichnen und vor allem, wo die Schnittstellen zwischen neu und anders sind. Und genau das ist der Punkt der Frage. Ich möchte heute all diese Punkt verwerfen und sagen, dass all das, was ich gerade als Prozesse der Natur annehme zu verwerfen sind.
Hast du dich schon ein Mal gefragt, ob diese Welt sich richtig dreht? Jordan B. Peterson, google stehe euch bei, sagte mal: "Regelmäßigkeit / Beständigkeit hält uns davor ab, verrückt zu werden."
Ich weiß, ich habe diese Aussage bereits behandelt, aber heute geht es um eine Wiederholung, um über diese zu einer neuen Erkenntnis zu erlangen.

Ich möchte ganz beispielhaft vorgehen. Mit einer Frage eröffnen, aber beispielhaft vorgehen. Was auf dieser Welt, was wir tun und wissen, ist absolut? Diese Frage ist von genereller Wichtigkeit, um das Ausmaß der Schwierigkeit zu verstehen. Ist irgendeine Weltpolitik absolut? Sind Gesetze absolut? Sind gesellschaftliche Werte absolut? Es braucht nicht lange, um klar sagen zu können: Nein. Setzt noch einen drauf. Denn genau genommen ist alles, was vom Menschen ist, verwerflich. Diese Welt ist nicht kompliziert oder komplex, weil sie kompliziert und komplex ist, sondern weil der Mensch sie so gestaltet hat. Wusstest du, dass Jesus nicht an Weihnachten geboren wurde? Die Kirche hat einfach irgendwann beschlossen, dass Jesus an Weihnachten geboren wurde. In der Bibel steht nirgends, dass Jesus an Weihnachten geboren sei. Der Tag soll seiner dienen, also um seiner zu gedenken, aber an sich war es nicht der 24.12. oder der 25.12.
Ich möchte weiter gehen. Wusstest du, dass die Idee vom Weihnachtsmann eine marktwirtschaftliche Idee von Coca Cola war? Weihnachtslieder und Weihnachtsstimmung werden heutzutage nur verwendet, um eine Stimmung zu erzeugen die an sich nichts mit der kirchlichen Idee zu tun hat, was meines Erachtens nach eine Perversion dieses Gedenktages ist. Also, wenn du nicht mal an Jesus glaubst. Warum feierst du Weihnachten?
Wusstest du, dass Religion und Glauben weit auseinander liegen? Religion als Praktik diente dazu, Gesetze und Ideen aufrecht zu erhalten, die vom Menschen war, um Menschen zu unterdrücken, begründet durch einen oder mehrere Götter. Glaube selbst als Praktik distanziert sich stark von Religion. Das Gleiche gilt für Tradition und Kultur. Viele Normen stammen von dort, viele praktizieren sie unbedacht. Doch warum?
Kommen wir zu etwas offensichtlicherem. Wusstest du, dass du für den Betrieb, in dem du arbeitest, eine entbehrliche Zahl bist? Du wirst dein gesamtes Leben darauf vorbereitet, Teil eines großen Systems zu werden, ohne dass dich jemand irgendwann auf deine Begabungen anspricht. Du wirst in der Schule bewertet, in der Universität oder beliebigen höheren Ausbildung. Und selbst Studium bedeutet nicht, forschen zu dürfen, sondern du unterliegst strengen Limitierungen. Und irgendwann bist du in einem kapitalistischen Konzern, der dich so lange als Kraft verwendest, bis jemand besseres kommt oder du entbehrlich bist. Keine Arbeit dieser Welt, solange du sie nicht bewusst durch deine Fertigkeiten findest, wird dich jemals komplett leben lassen dürfen.
Wusstest du, dass jeder Luxus, den du im Leben hast, die Armut eines anderen bedeutet? Merk es dir so hart du kannst. Es gibt so viel Hunger und Not auf dieser Welt, dass man es nicht glauben könnte, würde man es sehen. Während ich jetzt gerade schreibe sterben Kinder und Erwachsene an Krankheiten und an HUNGER ! Ja, die Sachen, die wir hier wegwerfen haben andere nicht mal für ihren Grundbedarf. Mir tun die Mädchen mit Bulimie weniger leid als das Essen, dass sie rauswürgen.

Wenn also ein Peterson sagt, dass wir uns in Beständigkeit üben müssen, und ich jetzt gerade nicht mal die Spitze des Eisberges ankratze sondern mit ein bisschen Hand eine abzukriegen versuche, was von dieser Welt lohnt sich in Beständigkeit überhaupt? Und wenn das alles oben dich nicht interessiert, also komplett uninteressant ist, was ich für perplex halte, da das Bewusstsein über die Verrücktheit in schon einem Gebiet auf dieser Welt für hysterische Atmung sorgen kann, beantworte mir: Wärst du glücklich, beständig unter der Kontrolle aus Gesellschaften, Tradition, Religionen Kulturen, Normen, Recht und Autorität gelebt zu haben? Wärst du glücklich damit eine Arbeitskraft und kein Talent gewesen zu sein? Wärst du glücklich damit nie etwas höheres angestrebt zu haben, sondern dich in Kategorien zu degradieren, bis du dann verreckst? Wenn ja, schnapp dir ein bisschen Mitleid, gibt es heute gratis, und ließ nicht weiter. Wenn du nur ansatzweise Interesse hast, dann spar dir Mitleid und sag dir jetzt erstmal laut: "ICH BIN BESSER!"

Um zu verstehen, wo ich mit dir hin will, musst du zunächst verstehen, dass diese Welt, so wie sie sich dreht und existiert, nicht richtig läuft. Du musst die Klarheit, die du zu haben glaubst abwerfen und bereit für Erkenntnisse und Wachstum sein. Ob du Christ oder Moslem bist darf für dich keine Rolle spielen, ob du Verkäufer oder Manager, mach deinen Kopf frei und sei dir darüber im Klaren: Mit dieser Welt stimmt was nicht! Das einzige, was auf dieser Welt natürlich und richtig ist, das sind die Naturgesetze, und die kann kein Mensch ändern. Auch, wenn wir die Natur zerstören, was wir tun, die Gesetze der Natur, und dazu zählen auch die Gesetze Gottes, gehören unweigerlich zu Dingen, die nicht änderbar sind, waren oder je änderbar sein werden. Halleluja dafür. Weiter im Geschäft.
Die Frage danach, wo man herkommt ist wichtig zu beantworten, damit man weiß, wo man hingehen will, und damit gehen die Ziele eines Menschen einher. Plausibel oder? Du kannst dich nicht für eine Route entscheiden, ehe du nicht weißt wo du hin fährst. Alles andere ist eine Willkür. Ich schwöre wenn Ferhat das gerade ließt dreht er sicherlich durch.
Na jedenfalls. Egal wie  diese Welt nun funktioniert, oder eben nicht. Man muss in der Lage sein, die Unterschiede zu verstehen. Machen wir es beispielhaft. Gehen wir mal von etwas kulturellerem aus. Westliche Kultur ;)
Vielleicht ist das vielen nicht bewusst, aber die Ideale und Ideen die wir haben, werden uns täglich auf sehr direkte Art und Weise vorgegeben. Werbung jeder Art, Fernsehen, und Songs überschütten uns mit Ideen, die rein aus Perspektive dieser Medien nur den Zweck der Wirtschaft haben, während sie beim "Empfänger" als Ideale ankommen. Ich möchte, dass ihr dieses Vorwissen, dieses blanke Vorwissen einfach dafür nutzt um zu überlegen, welche Ideale von einem Selbst sind, und welche aus dem äußeren. An dieser Stelle muss ich kurz zum Glauben springen. Falls man hier nun sagen wird "Gott begegnet uns durch äußere Eingebungen." So wahr das sein mag, so wahr ist auch, dass Gott alles IN uns gelegt hat, was wir brauchen. Wie wir es erreichen, das ist was anderes.
Jetzt stellen wir uns einen Menschen vor, der sich verliebt hat und vielleicht schon etwas mit dieser einen Person in Beziehung getreten ist. Wer kann mir nun sagen, dass diese Beziehung richtig ist? Nur, weil sie lange hält? Wer hat festgelegt, warum man diese Person mag, oder wie man mit ihr umgeht, ob man bereit für diese Beziehung ist?
Mir geht es hier nicht darum, dass du das ließt und vielleicht in Unsicherheit um deine Beziehung gerätst, sondern dich fragst, worauf deine Beziehung beruht und ob diese richtig ist, wie sie ist, weil sie auf Dingen basiert, die nicht eingedrillt wurden.
D.h. entgegen aller Schönheitsideale oder Songs oder Werbungen oder Filme. Ist diese Liebe etwas, was von dir kommt, oder nicht? Und ist die Person, mit der du in Beziehung bist, auch reife genug, das zu verstehen? Du solltest deine Beziehung, die du nur mit einer Person führen kannst nicht mit einer Person leben, die nicht sie selbst ist. Es sei denn natürlich, du weißt, wie sie ist, wenn sie ist, wer sie ist.

Ich möchte diese Geschichte nun spezieller ausführen. Ich möchte, dass du dich jetzt auf das, was du in der Gegenwart tust, und was du früher getan hast, konzentrierst. Ich möchte dich bitten, dass du wirklich konsequent in der Vergangenheit nach dir gräbst! Wir neigen sehr oft dazu zu sagen, wir hätten uns zu sehr verändert, seien andere oder neue Menschen. Ich möchte aber, dass du so tief es geht gräbst und bitte ehrlich zu dir sagst, an welchen Stellen deines Lebens du bereits du selbst warst. Ich mache es jetzt ganz beispielhaft. Ich habe mich heute durch die Worte meiner Schulfreundin an etwas erinnert. Sie sagte zwar lediglich: Du warst immer philosophisch. Das stimmt an sich nicht, aber ich wusste, was sie ausdrücken wollte. Und ich verstand das. Unabhängig davon, was vor kurzer Zeit passiert ist, war ich früher schon ein Denker, machte mir Gedanken um Dinge, die ich nicht verstand, die ich ermitteln wollte. Ich verstand damals schon den Unterschied zwischen richtig und falsch. Auch wenn ich nicht die Reife von heute hatte, war ich damals nicht weniger ich als ich heute bin.
Das heißt im Klartext. All das, worüber ich seit einigen Jahren hier schreibe sind Dinge, über die ich mir so oder so Gedanken gemacht hätte. Ich dachte lange, mein Leben habe ich signifikant geändert, und was Äußerlichkeiten angeht, wie etwa Beruf, stimmt das auch. Aber ich bin auf einer Entwicklung, die ich zwar nie erwartet habe, aber die, basierend allein auf meinem Denken und Tun, wohl immer vorherbestimmt war. Selbst als jemand, der sich im Glauben gefunden hat ändert das an meiner Art nichts. Und ich will hier unterscheiden zwischen Fehlern die wir machen, wie Lügerei und Ausnutzen von anderen, und dem wahren ich. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wo man herkommt. Es gleicht nahezu der Frage, wer man ist.

Ich verwerfe die Wörter "Veränderung" und "Neu" und möchte euch sagen, dass alles, was ihr braucht und seid, schon bevor ihr es wusstet ihn euch steckte! Und weil das so ist, bedeutet das auch, dass irgendwo in euren Erinnerungen bereits euer ich auf euch wartet! Was bedeutet das für das hier und jetzt? Erleichterung.

Nichts weiter, als Erleichterung. Erinnert euch an all die Male, wo ihr eurer Schwäche nachgabt, oder nicht stark genug wart, etwas zu überwinden oder zu tun. Aber ich möchte euch jetzt die Beruhigung geben. Wenn ihr überzeugt von eurem wahren ich seid! Dann bedeutet es, dass alles im richtigen Tempo passieren wird. Ich bin mit 25 dieser Welt zwar ferner denn je, aber meine Ziele scheinen mir jeden Tag immer klarer. Und was könnte ich mehr wollen, als Klarheit über meine Bestimmung?
Ich merkte eines Tages, dass es zu viele Baustellen auf dieser Welt gibt. Ich kann nicht alles auf ein Mal anpacken und hoffen es zu schaffen. Aber ich kann mir die Geduld geben, das zu tun, was ich schaffen werden und mitnehmen, was ich kann. Nämlich ein Held zu sein und Menschen von ihrem Ich zu überzeugen! Und darüber hinaus, die Menschen aufzuwecken. Das ist mein Heldentum. Fiktives Glück ist fiktiv. Ich will die Realität retten. Was wirst du tun?

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