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Kämpfe nicht, GEWINNE!!!

Es gibt eine Geschichte über einen Adler. Jemand fand ein Adlerei und legte es, nachdem er es für ein Hühnerei verwechselt hatte in einen Hühnerstall, wo die Hennen dieses Ei als ein ihres ausbrüten würden. Der Adler wurde geboren, und wuchs mit den dortigen Hühnern auf. Er sah anders aus, als die Hühner dort, aber das war allen egal, ihm auch. Schließlich wurde er dort geboren, also musste er ein Hahn sein. Und unser Adler verhielt sich auch wie ein Hahn, er konnte nicht fliegen, ernährte sich von Gewürm vom Boden.
Eines Tages schaute der Adler nun in die Lüfte und sah ein majestätisches Wesen durch die Lüfte fliegen. Ein so mächtig erscheinendes Wesen, dass er faszinierter war denn je. Seine Neugier ließ sich nicht bremsen, so fragte er seine Hennenmutter, was das für ein Tier sei. Und die Henne antwortete ihm: "Das oben? Das ist ein Adler. Das mächtigste Tier der Lüfte. Aber verlier keine Gedanken an dieses stolze Wesen. Wo der ist, da können wir nicht hin. Du kannst ja nichtm…
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Leap the precipice!

Beschönigen wir die Scheiße für einen Moment mal nicht, ja? Du glaubst also, dein Leben läuft gut?
Du hast genug zu essen, verdienst gutes Geld, kannst dir deine Hobbies leisten, triffst deine Mitmenschen regelmäßig und gehst so von Tag zu Tag? Freundin oder Freund ist auch zufrieden mit eurer Situation, wie auch immer die nun aussehen mag, und langsam geht es von einer Etappe in die Nächste. Beruflich scheint auch alles glatt zu laufen, du hast gute Jobs, oder einen guten Job, du bildest dich weiter und beobachtest langsam deine Karriere, bis du irgendwann fertig bist. Klingt das gut oder klingt das gut?
Wenn man mich kurz vor meiner Geburt gefragt hätte, ob das nach einem guten Leben klingt hätte ich meinen Kopf vermutlich zurück in die Gebärmutter gedrängt und hätte drum gebeten mich rauszuholen, wenn da mehr ist als nur Sättigung meines Bedarfs. Ich habe jetzt mal stark abgekürzt, und die Urlaube und Parties, die Autos und all die Kleinigkeiten vergessen, die die Existenz abrunden…

Am Ende der Brücke

Ich ließ am Freitag für mich beten. Der Mann, der für mich betete, erzählte von einem Bild, welches er direkt beim Gebet erlangte: Da war eine Brücke. Sie war abgenutzt, überquerbar dennoch. Nun stehe ich in der Mitte und weiß, dass ich nach vorne muss. Der Weg nach vorne wie hinten ist gleich. Es ist aber nicht wirklich ein nach vorne und ein nach hinten. Nein, beide Richtungen sind unterschiedliche Wege, Ziele. Doch ich komme von einem dieser Wege her, und ich möchte weiter.
Bei diesem Bild handelte es sich um einen inneren Konflikt: Ich war einen langen Weg gegangen und hatte viele Sorgen und Konflikte mitgenommen, so sehr, dass ich die einst sichere Brücke nicht länger im sicheren Zustand überqueren konnte. Nein, diese Brücke war so wackelig, wie es nur ging. Und doch.
Obwohl die Brücke beim genaueren Blick so aussah, als würde sie jeden Moment zerbrechen, ermutigte mich derjenige, der dieses Bild hatte, weiter zu gehen. Auf das Ziel. Auf den Grund zu zu gehen, für den ich die Brü…

Von Freunden, Nächsten und Mitmenschen!

"Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem andren zu."
"Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst."
"hajimari wa zero, owari nara zet."

Jeder kennt diese Floskeln. Gut, die dritte ist keine Floskel. Aber angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen, vor der wir als Individuen stehen ist es nicht unwichtig, sich über wenigstens 3 Sachen im Klaren zu sein.
1. Wer sind meine Freunde? Gehe ich mit meinen Freunden um, wie sie es verdienen?
2. Wer sind meine Nächsten? Gehe ich mit meinen Nächsten um, wie sie es verdienen?
3. Wer sind meine Mitmenschen (Feinde, Kollegen, etc.)? Gehe ich mit ihnen um, wie sie es verdienen?

Man könnte sich ja mühelos fragen, was das für dumme Fragen sind, aber ich verwette meinen Arsch drauf, dass wir uns nicht darüber im Klaren sind, wie wichtig diese Fragen sind! Ich sage das aus mehreren Gründen und werde zumindest die Oberfläche darüber ankratzen. Jeder, der im Social Media zumindest eine Zeit lang unterwe…

Verwechsel Zufriedenheit nicht mit Trott!

Ich bin zu 100 % davon überzeugt, dass die folgende Aussage dafür sorgen wird, dass gleich nicht weitergelesen wird. Sei nicht zufrieden! Ja, kein Witz. Ich will dich heute dazu einladen nicht zufrieden zu sein!
"Der Typ ist doch irre!", "Warum darf ich nicht zufrieden sein?!" , "Wo ist sein Problem?"
Ich weiß, ich sehe schon, wie alle gerade drauf und dran sind auf das X ganz rechts am Fenster zu klicken. Aber haltet kurz inne und denkt mit. Der Titel selbst weist offensichtlich darauf hin, dass ich nicht möchte, das irgendwer nun unzufrieden ist, sondern ich möchte euch von einer Sache abhalten! Und über diese eine Sache spreche ich in 3...2...1... Jetzt!

Wenn wir dem Duden trauen, und das muss ich für einen Moment, dann ist Zufriedenheit, laut Duden; ich wiederhole mich, folgendes:

1.) innerliche Ausgeglichenheit und nicht mehr zu verlangen als das, was man hat
2.) mit den gegebenen Verhältnissen, Leistungen oder ähnlichem einverstanden zu sein, nichts…

Der gerechte Kampf!

Es ist ein gutes Gefühl, zu einer Gruppe zu gehören. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man für etwas gelobt wird, egal, wie klein oder oberflächlich der gelobte Wert. Es ist ein gutes Gefühl. Die Befriedigung, etwas erlangt zu haben.
Es gibt verschiedenste Szenarien, in denen solche Gefühle hochkommen. Seien es Parteimitglieder, die sich solidarisch verhalten, weil du in der gleichen Partei bist. Vielleicht aber warst du einfach nur auf einer Party der Hit und wirst gefeiert, weil du irgendwelchen Unsinn getan hast und von anderen darin bestätigt wirst? Vielleicht bist du zu allen freundlich und kriegst so positives Feedback, ohne darüber nachzudenken, wie du eigentlich dir selbst gegenüber am ehrlichsten wärst?

Ich möchte eine Frage stellen. Nein, einen Moment. Ich denke, an dieser Stelle muss ich aus einer anderen Richtung ins Thema. Wir befinden uns, wenn man das so sehen möchte, schon sehr lange in einer Themenreihe. Diese Themenreihe dreht sich vor allem um Zielsetzung und Motivation…

Folge deinem Schicksal, weil du kannst!

Ich bin nicht wirklich religiös. Ich war es nie und werde es nie sein. Die Traditionen und kulturellen Werte sind nicht immer diejenigen Werte, die den Glauben ausmachen. Schließlich gehen so Glaube und Religion stark, extrem auseinander. Daher, wenn ihr hier lest, möchte ich, dass ihr euch darüber im Klaren seid, dass ihr nicht jemandem zuhört, der sein gesamtes Leben fromm war, der regelmäßig fastet, der jeden Sonntag beim Gottesdienst ist. Das bin ich alles nicht. Ich bin ein Mann, der im Glauben sucht. Und bei der Komplexität und der irren Unterschiede der Konfessionen ist es schon schwer bloß ohne Hintergedanken eine Kirche zu betreten. Man weiß schließlich nicht, was vom Gelernten durch die Konfession wichtig wird und was eigentlich im Glauben Reichtum schafft. 
Dieser Absatz musste geschrieben werden, damit ihr Klarheit mir gegenüber habt. Weiter geht's also mit dem eigentlichen Thema. Abtreibung. Ich möchte dir eine Frage stellen. Was hältst du von Abtreibung? Nimm dir bit…