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Bring deine Träume und Ziele mit an Bord!

Du triffst jeden Tag eine Entscheidung, ja in jedem Moment deines Lebens. Mit welchem Fuß du aufstehst, wie du mit deiner Mutter redest, was du anziehst. Jede Form von Handlung unterliegt einer Entscheidung, da erst die Entscheidung zur Handlung eine Handlung bedeutet. Im Leben wird uns zu Genüge eingetrichtert, dass es auf die großen Entscheidungen des Lebens ankommt. Was lerne ich nach der Schule, wen heirate ich, heirate ich? Woran glaube ich? Glaube ich? Letzteres vielleicht weniger, da auch der Glaube an nichts Glaube bedeutet. Kinder? Weiterbildung, Karriere, Glück? Jeder Gedanke, der sich ansatzweise diesen Dingen widmet bedeutet Entscheidungen.

Entscheidungen, die wir bereuen werden, oder eben nicht. Entscheidungen, die uns erfüllen werden. Geht es heute um die Relevanz all dieser Entscheidungen? Nein. Es geht um die Relevanz einer einzigen Entscheidung. Um auf diese zu kommen, müssen wir in den Alltag rein.
Warum Alltag? Weil im Alltag die kleinen Dinge des Lebens passieren, …
Letzte Posts

Mach dort weiter, wo du aufgehört hast !

Ich war mal in einer Vorlesung zum Thema Filme. In einer Session sagte die Professorin etwas sehr interessantes. Sie sprach von Musik im Film, die frei von der Handlung war. Ihr müsst euch das so vorstellen: Wenn ihr einen Song hört, oder eine Komposition in einem Film, den "Imperial March" oder "He's a pirate", dann ist es i.d.R. so, dass ihr eine bestimmte Stimmung entwickelt oder die Musik mit einer Handlung assoziiert.

Als großer Fan von "He's a pirate" und nicht weniger vom ersten Fluch der Karibik - Film weiß ich, wenn der Track läuft, sind wir an einem Höhepunkt der Handlung und kriegen Pirateriegefühl vom Feinsten! Umso mehr wunderte mich die Dimension von Musik, die frei von solcher Assoziation ist. Möchte man sowas als Zuschauer überhaupt? Welchen Sinn hat so eine Form von Musik? Selbst im historischen Kontext, wenn ich alte "Bond" Filme schaue, weiß ich, dass die Musik weder düster noch sonstwas ist, sondern vor allem grell un…

Alles ist gesetzt!

Der ursprüngliche Titel lautete "Es ist alles gut." Beides passt, aber ich denke etwas maskulineres dürfte dem Ton nicht schaden! Wie kommen wir zu der Ehre?

Die Leitfrage heute ist: Wer bist du, wenn du frei bist?

Ich weiß, ich weiß. Bevor jetzt jemand fragt, was Freiheit ist. Mir geht es heute um die Autonomie derjenigen Person, die Freiheit praktiziert. Konkreter möchte ich daher die Frage wie folgt stellen:
"Wer bist du, wenn du nicht der Kontrolle derer unterliegst, die dich kaputt machen?"

Genug Show.

Als Kind hatte ich Übergewicht. Kein Extrem, aber es hat definitiv gereicht, um mich als dick zu identifizieren. Nun machte mich das nicht zum Gespött einer Schule oder einer Klasse, aber es reichte um dafür angegriffen zu werden. Ich muss zu dieser Vergangenheit stehen, um meinen Punkt plausibel zu gestalten, denn wer sagt mir, dass die Schwächung meiner Persönlichkeit damals nicht heute noch Auswirkungen hat? Und ich will heute auf alles eingehen können, was d…

Bis hierher, und immer weiter!

Ich war heute im Theater. Das Stück war furchtbar. Hätte ich ahnen müssen, aber der Zeitvertreib hatte seine Vorteile. Ich habe das Theater mit einer Schulfreundin besucht. Ich kenne diese Person, seit ich in der 6ten Klasse war. Und ich will verdammt sein, wenn ich heute etwas nicht dazugelernt habe. Legen wir los !

Aber nicht beim Theaterstück, sondern bei einem Gedanken. Manchmal, wenn man zurück in die Vergangenheit blickt wird man sich sicherlich fragen, ob bewusst oder nicht:  "Wo ist die Zeit hin?" oder "Wo stehe ich jetzt?"
Letzteres ist nicht unbedingt als eine Frage über erreichtes zu verstehen, sondern einfach als ein Bewusstsein über das hier und jetzt aus örtlicher und zeitlicher Sicht. Über die Menschen, die in unsere Leben kamen und gingen, über die Konflikte, die Freude. Nun, alles.
Warum frage ich das? Vor zwei Beitragen, oder einem, keine Ahnung, da stellte ich die Frage: Wo komme ich her? Die Frage war so aufzufassen, dass man versteht, wie viel …

Wenn du nicht anfängst an dich zu glauben, dann hast du kein Leben!

Vor 3 1/2 oder 4 1/2 Jahren war es, da schrieb ich einen Beitrag über mich selbst. Ich erzählte von den Etappen im Leben, von dem was falsch lief. Von dem Mist, den ich gebaut hatte und wie es weitergehen soll. Und man, es ist noch gar nichts passiert! Viele würden vermutlich sagen: "In den letzten Jahren ist so viel passiert, ich weiß nicht wo ich anfangen soll!" Und bestimmt stimmt das. Aber es ist auch genauso wenig wahr, wie es wahr ist.

Das Leben ist nicht so aufgebaut, dass wir einen klaren Weg gehen und dann sterben. Die Welt sorgt nur dafür, dass wir so leben sollen. Präziser das System in dem wir leben. Ausbildungen und Beruf bis ins späte Alter, das letzte bisschen Zeit nutzt man dann wie man eben möchte. Für das beste ist man aber wohl zu alt. Die Höhepunkt im Leben sind dann was? Die Reisen im Urlaub? Ich wage zu verneinen, aber es wird wohl so gedacht. Ich möchte mit den folgenden Fragen den inneren Atheisten in die herausfordern, oder zumindest das Du, welches …

Weckruf

Ich wachte heute sehr ruhig auf. Es überraschte mich sehr. Nicht, dass ich nur unruhig schlafe, aber angesichts meiner Wohnlage, Interieur wie Exterieur, eine seltene Abwechslung. Unweigerlich musste ich mich an die vergangenen Monate und das heute erinnern, als wollte mein Kopf über die Erinnerungen nachdenken. Ich bin selbst überrascht von dem Ergebnis. Bisher hört sich das alles so langweilig an,wie es nur werden kann, aber gerade spricht die Ruhe. Und vertrau mir, es fühlt sich sehr richtig an. Unsere Emotionen bestimmen unsere Taten am Ende nicht, sollten sie nicht. Und wenn man nur auf die Emotion blickt, die hinter der Tat steckt, dann wird man die Tat nicht würdigen, sondern die Gefühle. Damit will ich sagen. Ich bin nicht hier, um irgendjemanden gut zu unterhalten, sondern möchte etwas erzählen. Unsere Geschichte fängt aber nicht heute Morgen an, sondern im Jahr 2014. Springen wir zurück.

Es geht nicht wirklich um das Jahr, sondern um eine Erfahrung, die ich seit dem Jahr deu…

Der dumme Mensche weiß nicht, dass er dumm ist.

Ich habe viele meiner Beiträge eben gelöscht. Um präziser zu sein habe ich etwas mehr als 60 gelöscht. Seit ich diesen Blog begonnen habe, hätte ich mir nicht ausmalen können, in welche Richtung dieser Blog jemals gehen würde. Während wir heute den freien Willen ergründen, war der Blog früher nichts weiter als Unterhaltung. und ich bin dankbar dafür verstanden zu haben, dass wir, nein, ich, diesen Blog retten kann. Das habe ich vor allem einem Menschen zu danken. Er wird es wissen, wenn er das liest. Doch genug Danksagung.

Ich weiß, wie provokant mein Titel ist. Doch ich werde den ersten Schritt machen und zugeben. Ich halte mich ebenfalls für dumm. Normalerweise ist man alles und nichts. damit möchte ich folgendes Szenario ausdrücken: Der Mensch ist in seiner Essenz gut und böse. Nicht einfach aufgrund einer Perspektive, dafür halte ich zu wenig von Theorien. Ich bin allerdings nicht hier, um die Absurdität gewisser philosophischer und wissenschaftlicher Theorien zu offenbaren, sonde…